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Getreidezulage (Neu)

Die Getreidezulage wird ausgerichtet für Flächen mit den Kulturen Weizen, Dinkel, Roggen, Emmer, Einkorn, Gerste, Hafer, Triticale, Reis, Hirse, Sorghum sowie Mischungen dieser Getreidearten.

Keine Getreidezulage wird ausgerichtet für:

  • Flächen ausserhalb der landwirtschaftlichen Nutzfläche
  • Parzellen oder Parzellenteile mit hohem Besatz an
    Problempflanzen (insbesondere Blacken, Ackerkratzdisteln, Quecken, Flughafer,
    Jakobs-Kreuzkraut oder invasive Neophyten)
  • Getreide, die vor ihrem Reifezustand oder nicht zur Körnergewinnung geerntet werden
  • Ackerschonstreifen
  • Getreide in Mischungen mit Ackerbohnen, Eiweisserbsen und Lupinen